Montag, 9. Februar 2015

'Sabotage'

Eine Coverversion von dem Überhit der Beastie Boys, gespielt von Korn und Slipknot? Exzellent.

 http://25.media.tumblr.com/tumblr_lhbp8qQCm41qaggoeo1_500.jpg

Sound-technisch hätte man allerdings meines Erachtens auf die Maskenmänner von Slipknot verzichten können. Optisch auch: Jonathan Davis' Rock, nun ja, rockt.


4 Kommentare:

  1. Wenn covern, dann nur wenn der Song noch zu verbessern ist, oder ihn völlig neu interpretieren. Ersteres bei Sabotage kaum möglich, zudem zu nah am Original. Trotzdem "nett".

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  3. Naja, gibt es wirklich Cover, die das Original verbessern? Wenn ja, dann handelt es sich doch wohl meistens um Originale von unbekannten Künstlern oder aus (nach dem jeweiligen Geschmack) weniger geschätzten Musikrichtungen; z.B. Machine Head: Message in a Bottle oder Limp Bizkit: Faith. Das werden Pop-Fans naturgemäß anders sehen. Ich finde z.B. die Frank-Sinatra-Cover von Robbie Williams extrem sinnlos. Aber neben Geldmache geht es hier wahrscheinlich auch darum, dass die Songs der Zielgruppe im Original womöglich gar nicht bekannt sind. Abschließend zu 'Sabotage': das Gute am Korn-Style ist, dass sie ihren Sound gut auf Coverversionen übertragen können. Neben dem Gesang hat das sicher v.a. etwas mit dem Bass zu tun. Deshalb ist für mich auch die Version von 'One' auf 'Take a Look in the Mirror' interessanter, als 'Blackened' von Between a Buried and me. Auf Slipknot könnte ich in der Version von 'Sabotage' verzichten, die müssten schon etwas Eigenes daraus machen. Aber natürlich wird die Originalversion immer die beste bleiben.

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  4. Ach, sag das nicht z.B. Vanila Sky - Umbrella, Emil Bulls - Take on me, Gary Jules - mad world (okay, liegt wohl eher am eh schon grottigen Original, als origineller Neuinterpretation, aber dennoch besser). Aber stimmt schon, durch denn schlapper Bass von Fieldy zumindest etwas origineller, obwohl böse zungen behaupten, dass Fieldy nach wie vor zu blöd seinen Bass zu bespannen...

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