Freitag, 18. März 2016
Donnerstag, 7. Januar 2016
Knausgårds Titel
Die Bücher von Karl Ove Knausgård gehörten zu meinen wichtigsten Entdeckungen des zu Ende gehenden Jahres - und nicht nur zu meinen: in der ersten Ausgabe des neu belebten literarischen Quartetts wurde der zuletzt auf Deutsch erschienene fünfte Band durch Volker Weidermann, den Moderator der Sendung, in die Runde eingebracht. Dieser Band trägt in Deutschland den Titel 'Träumen' und folgt damit auf Sterben, Lieben, Spielen und Leben. (Der sechste Band ist noch nicht übersetzt.)
Diese Art der Titelgebung wirkt auf mich in ihrer simplen Benennung grundlegender Zustandsverben zugleich kindisch wie nichtssagend, wobei sich letzterer Eindruck nach der Lektüre der Romane noch verstärkt. So geht es im ersten Band eben nicht um das Sterben des Vaters, sondern um dessen Tod und den Umgang des Erzählers mit diesem.
Im norwegischen Original trägt das sechsteilige Werk den Titel 'Min kamp' und die einzelnen Teile werden nur durchgezählt (Første bok, Andre bok...). Die genaue Übersetzung wäre also 'Mein Kampf'. Und obwohl Knausgård damit bis zum Erscheinen der wissenschaftlich kommentierten Ausgabe von Hitlers Hetzschrift im letzten Jahr eigentlich in jeder Online-Buchhandlung als erster Treffer hätte erscheinen müssen, erst recht im Bereich Belletristik, lehnte der deutsche Verleger es ab, Knausgårds Werk unter diesem Titel zu vertreiben (dazu ein interessanter Artikel im New Yorker).
Im norwegischen Original trägt das sechsteilige Werk den Titel 'Min kamp' und die einzelnen Teile werden nur durchgezählt (Første bok, Andre bok...). Die genaue Übersetzung wäre also 'Mein Kampf'. Und obwohl Knausgård damit bis zum Erscheinen der wissenschaftlich kommentierten Ausgabe von Hitlers Hetzschrift im letzten Jahr eigentlich in jeder Online-Buchhandlung als erster Treffer hätte erscheinen müssen, erst recht im Bereich Belletristik, lehnte der deutsche Verleger es ab, Knausgårds Werk unter diesem Titel zu vertreiben (dazu ein interessanter Artikel im New Yorker).
Es ist ja nicht so, als könnte ich diese Entscheidung nicht nachvollziehen. Die Provokation, die auch im Norwegischen deutlich wird, ist im deutschsprachigen Raum deutlich größer und schwerer zu ertragen. Und eben deshalb hat sich mir die Frage gestellt: wie gehen die Übersetzer in anderen Sprachräumen mit dem Titel-Problem um? Gibt es eine einheitliche Tendenz in den germanisch- und den romanischsprachigen Ländern?
In den meisten Sprachen wird der Titel des Gesamtwerks zumindest im Untertitel mitgeführt. Dabei ist die Formulierung jeweils die gleiche, die auch für das Hitler-Buch verwendet wird: 'My Struggle' im Englischen, 'Mon Combat' im Französischen, 'Mi lucha' im Spanischen und im Italienischen 'La mia lotta'. Nur im Niederländischen scheint dies anders zu sein, da Knausgårds Werk als 'Mijn strijd' geführt wird, während das angespielte Buch 'Mijn kamp' heißt.
Bis auf die dem Norwegischen sehr nahverwandten skandinavischen Sprachen, die den Titel direkt übernehmen, sind aber in allen Übersetzungen eigene Titel für die einzelnen Bände vergeben worden: Im Englischen lauten sie 'A Death in the Family' oder 'A Man in Love'.
Bis auf die dem Norwegischen sehr nahverwandten skandinavischen Sprachen, die den Titel direkt übernehmen, sind aber in allen Übersetzungen eigene Titel für die einzelnen Bände vergeben worden: Im Englischen lauten sie 'A Death in the Family' oder 'A Man in Love'.
Im Niederländischen wurden ähnlich wie im Deutschen jeweils aus einem Wort bestehende Titel vergeben, hier aber Substantive statt (substantivierten) Verben: Vader, Liefde, Zoon, Nacht, Schrijver und Vrouw.
Im Französischen wird der Reihentitel 'Mon Combat' nicht mitgeführt; die ersten drei Bände tragen die Titel 'La Mort d'un père', 'Un homme amoureux' und 'Jeune homme'. Im Spanischen sind die Titel genau entsprechend, so dass sich mir die Frage stellt, ob sie womöglich aus dem Französischen statt aus dem Norwegischen übersetzt worden sind: 'La muerte del padre' und 'Un hombre enamorado'. Der dritte Band ist allerdings unter dem Titel 'La isla de la infancia' angekündigt.
Bleibt noch das Italienische: Hier gibt es zwei verschiedene Ausgaben. Im Verlag Ponte alle Grazie wird nur der Reihentitel verwendet. In der neueren Feltrinelli-Ausgabe begegnen hingegen die zum Teil aus dem Englischen, Französischen und Spanischen bekannten Titel 'La morte del padre', 'Un uomo innamorato' und 'L'isola dell'infanzia'.
Zusammenfassend lässt sich sagen: es gibt drei Tendenzen. In der skandinavischen werden die Bände unter dem Reihentitel 'mein Kampf' durchgezählt, in der romanischen trägt jeder Band einen sprechenden Titel und in der deutsch-niederländischen sind diese Titel auf ein Wort beschränkt.
Meiner persönlichen Meinung nach ist die deutsche Version dabei die dämlichere, was v.a. in der Benennung des ersten Bandes (Nld. 'Vater' vs. Dt. 'Sterben') und des dritten Bandes (Nld. 'Sohn' vs. 'Spielen') deutlich wird. Vermutlich hat man sich Marketing-technisch an den Titeln skandinavischer Krimi-Bestseller-Autoren wie Jussi Adler-Olsen orientiert.
Montag, 21. Dezember 2015
Spanisches Bier
Mit dem spanischen Bier hatte ich ja eigentlich nie Probleme: dass bei der Suche nach einer geeigneten Location für unsere Hochzeit die Frage nach der Bereitschaft, deutsches Bier auszuschenken, zum Standard-Repertoire gehörte, ging mehr auf den Wunsch eines wichtigen Gastes zurück, als auf persönliche Aversionen gegenüber der spanischen Braukunst. Tatsächlich hat sich nach meiner Erinnerung niemand bei oder nach der Feier über die Hausmarke des Restaurants, ich glaube es war San Miguel, beschwert. Und auch sonst verbinde ich einige positive Assoziationen mit spanischem Bier. Da wäre zunächst einmal der Preis: in einer normalen Bar, die nicht in einer besonders touristischen Umgebung liegt, kostet ein Bier häufig weniger als 1,50 Euro. Das findet man in Deutschland außerhalb von Bremerhaven höchstens auf Studentenparties oder in Jugendhäusern. In traditionellen spanischen Bars, v.a. in Andalusien, bekommt man zu einem solch günstigen Bier auch noch ein Montadito, Nüsse, Chips, Oliven o.ä. Am besten an der spanischen Bierkultur gefällt mir aber, dass das Bier in gefrorenen Gläsern serviert wird! Und das nicht nur im Sommer: selbst jetzt im Dezember habe ich vor einigen Tagen an der Strandpromenade von Valencia (bei ca. 20°C) ein eiskaltes Cruzcampo in der Flasche serviert bekommen, mit einem Glas, das direkt aus dem Gefrierschrank zu kommen schien! Davon könnte sich das deutsche Gastwirtwesen meinetwegen gerne inspirieren lassen. Bei der selben Gelegenheit entdeckte ich aber eine Sache, bei der sich die Spanier eindeutig und zu Recht inspirieren ließen: auf dem Tisch stand ein Werbekärtchen für ein neues Biermischgetränk, bestehend aus Bier und Zitronenlimonade. Super! Endlich! Und der Name, wohlgemerkt, süddeutsch: nicht an das brackige Wasser eines unbedeutenden Flusses erinnernd, sondern: Radler!
Donnerstag, 19. November 2015
Ich kauf' Deinen Porsche!
Gibt es eigentlich ein offizielles Berufsbild für die Leute, die Flyer in Autofenster und unter Scheibenwischer klemmen? Was qualifiziert sie zu dieser Arbeit?
Gibt es Stellenausschreibungen für Gebrauchtwagenankaufsangebotsflyerverteiler?
Ich hatte solche Flyer schon oft: sie steckten an der Windschutzscheibe des 10 Jahre alten "chronisch rückwärts eingeparkten Golf mit den *** rosa Dreiecken";
ich fand sie zwischen der vor sich hin rostenden Türverkleidung und dem Seitenfenster mit der sporadisch funktionierenden Automatik des 14 Jahre alten Honda Civic;
sie steckten unter dem Scheibenwischer des 8 Jahre alten Peugeot 407.
Kann ich alles verstehen: da hatte sich der fleißige Flyerverteiler aufgrund seiner wertvollen Ausbildung gedacht, dem machen wir hier ein Angebot und teilen ihm mit: "Wir kaufen Ihr Auto!" - womit ja gemeint ist, dass die meisten Gebrauchtwagenhändler dazu schon nicht mehr bereit wären. D.h.: DIE würden für Deine Scheißkarre höchstens Verschrottungsgebühren verlangen, WIR dagegen, in unserer Großherzigkeit, sind dazu bereit, noch ein bisschen was herauszurücken.
Was ich aber nicht verstehe und was mich daher leider auch ein wenig an dem ganzen Berufsstand zweifeln lässt: ich hatte im Sommer für eine Woche ein Auto gemietet. Eigentlich sollte es ein Touran oder ein ähnliches Modell sein; es wurde dann aber ein SUV, und zwar ein Hyundai Santa Fe. Auf dem Tacho standen ca. 8000 km, das heißt, er war praktisch neu. Und da frage ich mich dann schon, was der gute Mann sich dabei gedacht hat, bei diesem Auto einen Flyer in den Türspalt zu stecken...

Vielleicht sollte die Branche mal über bessere Weiterbildungsangebote nachdenken...
Sonntag, 11. Oktober 2015
Carmen birotarii
Oh unbedarfter Spaziergänger,
der du durch öffentliche Grünanlagen wandelst,
sieh nicht auf den Weg, schau in den Himmel,
stets eingedenk des großen Heroen Hans-guck-in-die-Luft,
von dessen Ruhm die Gebrüder künden.
Lass schweifen den Blick,
nach vorn, zu den Seiten, nach oben - nicht rückwärts,
von wo, ungeduldig, verhärmt, mit knirschenden Zähnen
der tölpelhafte Feind aller Ruhe heranrast: Radfahrer.
Hundebesitzer, du wahrer Menschenfreund,
beglückst deine Brüder und Schwestern mit Gerüchen und -räuschen,
lass von der Leine den Liebling im Park,
auf dass er hin und her streune, unvorhersehbare Bewegung, selbst für ihn selbst.
Je kleiner das Wesen, desto drolliger,
springt es über den Weg, nicht fürchtend andre zu stören.
Sei sorglos, Hundebesitzer, fürchte nicht den Feind, er kann warten,
Geduld soll er lernen, nicht klingeln und fluchen,
kann auch einmal halten, statt stets auf den lauschigen Wegen zu rasen;
wenn auch aus unverständlichen Gründen erlaubt,
so doch geächtet von dir, radloser Zweibeiner:
erziehen wirst du zur Ruh' schließlich ihn!
Sonntag, 6. September 2015
Warum ich blogge
Warum gibt es eigentlich Leute, die Blogs schreiben?
Ich glaube, fast jeder hat eine andere Motivation, das zu tun: Manche bloggen,
- weil sie meinen, der Welt etwas zu sagen zu haben,
- weil sie Spuren im Internet hinterlassen möchten,
- weil sie ein spezielles Interesse haben und davon berichten wollen,
- weil sie belehren wollen,
- weil sie der Szene der Blogger angehören oder sich über sie lustig machen wollen,
- weil sie Frauen (Männer?) beeindrucken wollen,
- weil sie die Welt verbessern wollen,
- weil sie meinen, witzig zu sein,
- weil sie über Werbematerial Geld verdienen möchten.
In meinem Fall trifft eindeutig letzteres zu, wobei es sogar so ist, dass ich exklusiv nur für zwei bestimmte Firmen blogge - und falls ihr deren Werbebanner nicht sehen könnt, solltet ihr dringend euren Adblock oder ähnliches ausschalten, denn ihr wisst ja, anders ist wertvoller Content im Netz nicht zu bekommen!
Damit meine Absicht, nur zu Werbezwecken zu bloggen, nicht so einfach deutlich wird, verpacke ich sie in kleine emotionale Geschichten, wie diese:
Damals, in der digitalen Steinzeit, als man Handys noch zum Telefonieren benutzte und Computer hauptsächlich wegen der Malprogramme, gingen auch über vierzehnjährige ohne Vereinszugehörigkeit mitunter Fußball spielen - sogar ohne Deutschland-Trikot. Einige dieser bedauernswert Unkreativen taten dies zum Beispiel auf dem Sportplatz des Gymnasiums Korntal, genannt: der Tartan, zumindest wenn er frei war und sonntags, nachdem das Gittertor überklettert und die Versuche des ehrenamtlichen Platzwarts, sie wieder hinauszuwerfen, abgewehrt worden waren. Sommers begannen sie oftmals erst in den Abendstunden und spielten dann bis zum Einbruch der Dunkelheit, denn es waren Sommerferien, die Zeit nach dem Abi oder der nächste Schultag begann mit BK.
Nach zwei bis vier Stunden eifrigen Balljonglierens - gerannt wurde nur, um den Ball vor der Auslinie zu stoppen, man spielte Benz -, hinterließen manche Teilnehmer Sitz- und Liegespuren auf dem Tartan und es gab einen gesteigerten Bedarf nach Erfrischung. Daraufhin setzten sich fast immer zwei selbstlose Spieler ins Auto, um zur nächstgelegenen Tankstelle zu fahren. Innerhalb von zehn Minuten bekam jeder der tapferen Sportler seine, und wie könnte es auch anders sein, Zwei-Liter-Packung Eistee von Pfanner, wahlweise Zitrone-Kaktusfeige oder Zitrone-Lotusblüte...
Ich glaube, fast jeder hat eine andere Motivation, das zu tun: Manche bloggen,
- weil sie meinen, der Welt etwas zu sagen zu haben,
- weil sie Spuren im Internet hinterlassen möchten,
- weil sie ein spezielles Interesse haben und davon berichten wollen,
- weil sie belehren wollen,
- weil sie der Szene der Blogger angehören oder sich über sie lustig machen wollen,
- weil sie Frauen (Männer?) beeindrucken wollen,
- weil sie die Welt verbessern wollen,
- weil sie meinen, witzig zu sein,
- weil sie über Werbematerial Geld verdienen möchten.
In meinem Fall trifft eindeutig letzteres zu, wobei es sogar so ist, dass ich exklusiv nur für zwei bestimmte Firmen blogge - und falls ihr deren Werbebanner nicht sehen könnt, solltet ihr dringend euren Adblock oder ähnliches ausschalten, denn ihr wisst ja, anders ist wertvoller Content im Netz nicht zu bekommen!
Damit meine Absicht, nur zu Werbezwecken zu bloggen, nicht so einfach deutlich wird, verpacke ich sie in kleine emotionale Geschichten, wie diese:
Damals, in der digitalen Steinzeit, als man Handys noch zum Telefonieren benutzte und Computer hauptsächlich wegen der Malprogramme, gingen auch über vierzehnjährige ohne Vereinszugehörigkeit mitunter Fußball spielen - sogar ohne Deutschland-Trikot. Einige dieser bedauernswert Unkreativen taten dies zum Beispiel auf dem Sportplatz des Gymnasiums Korntal, genannt: der Tartan, zumindest wenn er frei war und sonntags, nachdem das Gittertor überklettert und die Versuche des ehrenamtlichen Platzwarts, sie wieder hinauszuwerfen, abgewehrt worden waren. Sommers begannen sie oftmals erst in den Abendstunden und spielten dann bis zum Einbruch der Dunkelheit, denn es waren Sommerferien, die Zeit nach dem Abi oder der nächste Schultag begann mit BK.
Nach zwei bis vier Stunden eifrigen Balljonglierens - gerannt wurde nur, um den Ball vor der Auslinie zu stoppen, man spielte Benz -, hinterließen manche Teilnehmer Sitz- und Liegespuren auf dem Tartan und es gab einen gesteigerten Bedarf nach Erfrischung. Daraufhin setzten sich fast immer zwei selbstlose Spieler ins Auto, um zur nächstgelegenen Tankstelle zu fahren. Innerhalb von zehn Minuten bekam jeder der tapferen Sportler seine, und wie könnte es auch anders sein, Zwei-Liter-Packung Eistee von Pfanner, wahlweise Zitrone-Kaktusfeige oder Zitrone-Lotusblüte...
Jeden, der in seiner Jugend Ähnliches erlebt hat, wird es nun besonders
beglücken, dass es, wie der Verfasser dieser Zeilen kürzlich selbst
verifizieren konnte, nun auch bei Aldi Süd Pfanner-Eistee zu kaufen gibt, und zwar in einer großen Auswahl.
PS: Der Sponsor will nicht, dass ich das schreibe, aber man muss sich
als Blogger seine Unabhängigkeit bewahren: der leere Eistee-Karton brennt mit blauer Flamme, ca. 12 Minuten lang.
Und hier noch ein Link zu der Beantwortung der Frage, warum Blumentopf mit dem Rappen angefangen haben:
Montag, 24. August 2015
Tour de Souabe
Ein lang gehegter Plan konnte - leider als Folge unglücklicher Umstände - endlich verwirklicht werden: mit dem Fahrrad von Tübingen nach Stuttgart zu fahren! Nach einem kurzen Check der Optionen auf Google Maps fürs Fahrrad (Beta-Version schon seit Ewigkeiten) entschied ich mich gegen all jene und für die deutlich längere aber steigungsärmere Strecke über den Neckartalweg. Der Abschnitt bis Kirchentellinsfurt war früher einmal so etwas wie meine Hausstrecke, bis Pliezhausen war ich auch schon mehrmals gekommen, einmal sogar bis Reutlingen-Mittelstadt, aber ab dort begann gewissermaßen Neuland... Schon während der Fahrt hatte ich mir überlegt, dass es lustig wäre, jede halbe Stunde ein Foto zu machen - einerseits, um mich immer wieder zu kleinen Pausen zu zwingen, was nach der langen Zeit ohne größere Touren auch kein Fehler war, andererseits, um so die sich verändernde Landschaft zu dokumentieren. Meistens ist also das Fotomotiv nicht unbedingt das vielleicht bestmögliche, sondern das Ergebnis eines Kompromisses aus der Uhrzeit, einem schönen Platz und einem passenden Ausblick.
Fazit: Auch wenn an mir vermutlich kein Radsportler verlorengegangen ist, habe ich die knapp 85 km lange Strecke bei Tageslicht gemeistert und habe dabei 5 Stadt- bzw. Landkreise befahren (TÜ, RT, ES, S, LB)! Der Neckartal-Radweg ist hervorragend ausgeschildert und nach meiner Meinung am schönsten zwischen Pliezhausen und Wernau. Das Seehaus am Aileswasensee, wo ich die einzige längere Pause gemacht habe, kann ich nur empfehlen!
Fazit: Auch wenn an mir vermutlich kein Radsportler verlorengegangen ist, habe ich die knapp 85 km lange Strecke bei Tageslicht gemeistert und habe dabei 5 Stadt- bzw. Landkreise befahren (TÜ, RT, ES, S, LB)! Der Neckartal-Radweg ist hervorragend ausgeschildert und nach meiner Meinung am schönsten zwischen Pliezhausen und Wernau. Das Seehaus am Aileswasensee, wo ich die einzige längere Pause gemacht habe, kann ich nur empfehlen!
| 11:04 Richtung Kirchentellinsfurt |
| 11:39 Kurz vor Reutlingen-Mittelstadt |
| 12:18 Neckartailfingen, Seehaus am Aileswasensee |
| 12:58 Nürtingen |
| 13:38 Wernau |
| 14:12 Esslingen |
| 14:12 Esslingen |
| 14:41 Obertürkheim |
| 15:08 Bad Cannstatt |
| 15:34 Stuttgart, Schloss Rosenstein |
| 15:52 Stuttgart Pragsattel |
Abonnieren
Posts (Atom)













